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Dieses Projekt wird von der Europäischen Kommission kofinanziert. Die vorliegende  Publikation gibt allein die Ansichten des Autors wieder und die Europäische Kommission kann für jedwede Nutzung der Inhalte nicht zur Verantwortung gezogen werden.

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Metikos

METIKOS – Informelles Sprachenlernen für Einwandererhat die Förderung von Methoden  des informellen Spracherwerbs durch MigrantInnen zum Ziel. Das Projekt soll informelle Lernmethoden, die es bereits gibt (Language Café, Tandem, Virtuelles Sprachencafé) den besonderen Bedürfnissen von MigrantInnen anpassen.

 

Projektzusammenfassung

Klicken Sie hier um einen Überblick über das METIKOS-Projekt zu erhalten.

Fremdsprachenerwerb

Klicken Sie hier um die im Projekt enthaltenen Methoden des informellen Fremdsprachenerwerbs einzusehen.

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METIKOS – Informelles Sprachenlernen für Einwanderer hat die Förderung von Methoden  des informellen Spracherwerbs durch MigrantInnen zum Ziel. Das Projekt soll informelle Lernmethoden, die es bereits gibt (Language Café, Tandem, Virtuelles Sprachencafé) den besonderen Bedürfnissen von MigrantInnen anpassen.
Im Verlaufe des Projekts werden organisiert:

- Lernsitzungen (auf der Grundlage von Diskussionen und Dialogen) in öffentlichen Cafés (Cafés, Kulturzentren usw.) mithilfe eines Moderatoren
- Tandem-Lernsituationen, bei denen der Migrant/die Migrantin die eigene Muttersprache jemandem beibringt, der an diesem Spracherwerb interessiert ist und der seinerseits wiederum dem Migranten/der Migrantin die Sprache seines eigenen Landes vermittelt.
- Lernsitzungen über soziale Internetnetzwerke, wobei der Lernprozess sich auf der Grundlage informeller Diskussion sowie des Erfahrungsaustauschs zwischen MigrantInnen, Moderatoren und Sprechern des Einwanderungslandes vollzieht.

Gleichzeitig hat sich das Projekt zum Ziel gesetzt, 3 Internetserviceprogramme zu erarbeiten, die den Spracherwerb durch MigrantInnen unterstützen sollen (virtuelles Internetcafé, Online-Sprachen-Community und Online-Speicher für bestehende Sprachenressourcen).

Das Projekt wird kofinanziert durch das Programm Lebenslanges Lernen der Europäischen Union (Grundvig), seine Finanzierung wurde vergangenen Juli bestätigt. Am Projekt nehmen 9 Partner aus 6 Ländern teil (Griechenland, Italien, Frankreich, Spanien, Großbritannien, Deutschland), die die relevanten Akteure des genannten Bereichs repräsentieren (Migrantenorganisationen, Nichtregierungsorganisationen, die mit Einwanderern zusammenarbeiten, Sprachvermittlungsorganisationen, Partnerschaften auf lokaler Ebene, Organisationen, die über Erfahrung im ICT-Training verfügen).

Das Projekt wird eine Laufzeit von 2 Jahren haben. Es wird erwartet, dass es im Oktober 2011 seine Arbeit aufnimmt.

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